Wir konzentrieren uns auf Zülpich

Die Landtags- und Bundestagswahlen liegen hinter uns, als FDP sind wir natürlich mit den Ergebnissen zufrieden und bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die uns ihre Stimme gegeben haben.

 

Nun aber ist es unsere Pflicht, wie bisher, unserer Römerstadt die volle Aufmerksamkeit zu geben. In Zülpich wird keine Weltpolitik betrieben, sondern direkte Bürgerpolitik. Daher haben wir auch keine Angst vor dem starken Ergebebnis der AfD. Beschimpfungen, Protest oder gar Anfeindungen sind keine Alternativen im Umgang mit den Menschen, die auf Bundesebene dieser Partei ihre Stimme gaben.

 

Als FDP grenzen wir uns durch Sach- und Themenpolitik, die unsere Stadt betreffen, deutlich ab. Dabei werden wir weiterhin Klartext reden, auch wenn dies einigen Mitbewerbern nicht immer gefällt. 

 

Es liegen genügend Aufgaben auf dem Tisch. Diese sind beispielsweise:

  • Vernünftige Energiepolitik und der Umgang mit weiteren Windrädern
  • Konzeptfindung für eine funktionierende Mensa auf dem Campus
  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
  • Eine solide Finanzierung unseres Haushalts, ohne weitere Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger. Dabei müssen auch die sogenannten „heiligen Kühe“ einer kritischen Überprüfung unterzogen werden.
  • Verhinderung von weiteren (grünen) Parkgebühren auf der Münster- und Kölnstraße.
  • Die Verkehrssicherheit in der Kernstadt, aber auch auf den Dörfern muss dauerhaft beobachtet und bei Bedarf nachgebessert werden.
  • Analyse unserer Schul- und Raumpolitik, um langfristig den Schulstandort Zülpich weiter zu entwickeln. 
  • Insgesamt nicht nur verwalten, sondern gestalten. 

 

Zülpich hat große Chancen, sich weiterhin positiv zu entwickeln. Es darf niemals Stillstand geben. Wozu das führt, sehen wir alle im unteren Bereich der Kölnstraße.

 

Da unsere Aktion: „Was können wir für Sie tun?“ rege angenommen wird, bleibt sie Bestandteil der FDP in Zülpich. Menschen, die uns angesprochen haben, werden bestätigen, dass wir dabei keine Parteipolitik mit Presse, Kaffee und Kuchen gemacht haben. (Ok, Kaffee war schon dabei). Es geht nur um Problemlösungen und darum, Ihren Ideen, Meinungen und auch Kritikpunkten in den Gremien der Stadt Gehör zu verschaffen.